√Ėsterreichweites TGD- Programm

zur Wildtierhaltung in Gehegen (Immobilisierung, Schlachttieruntersuchung)

Seit Februar 2003 ist der Einsatz von Arzneimitteln bei freilebenden Wildtieren verboten (keine Kennzeichnung m√∂glich, Wartefristen k√∂nnen nicht eingehalten werden- Schutz der menschlichen Nahrungsmittelkette ist nicht gegeben). Ausnahme: Tollwutimpfung von F√ľchsen mittels Impfk√∂der

Vorab ist zwischen freilebendem Wild und Zuchtwild zu unterscheiden.

Nach den ¬ß¬ß 383 und 384 ABGB sind unter ‚Äěwilden Tieren‚Äú solche zu verstehen, die sich regelm√§√üig im Zustand ihrer nat√ľrlichen Freiheit befinden und, wenn sie gefangen sind, ihre Freiheit wieder zu erlangen streben (Klang in Klang, Kommentar zum ABGB, 2. Band, S 245) Bei Wildtieren in Gehegehaltung ist der Arzneimitteleinsatz (Parasitenbehandlung, Immobilisation) nach dem Tierarzneimittelkontrollgesetzes erlaubt.

Programm im PDF Format

Betriebserhebungsprotokoll Farmwild